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	<title>Die Schmuckkunst von Florian Wagner</title>
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	<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:06:29 GMT</pubDate>
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		<title>Die Schmuckkunst von Florian Wagner</title>
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		<description>Der geb&amp;uuml;rtige Berliner Florian Wagner kommt durch sein Elternhaus, den Werkst&amp;auml;tten f&amp;uuml;r Mosaik und Glasmalerei August Wagner,  mit dem Kunsthandwerk in Ber&amp;uuml;hrung. Im elterlichen Betrieb wurden neben Mosaiken f&amp;uuml;r die ganze Welt auch Bleiglasfenster und kunstvolle Schlifffenster erzeugt.Die 15000 Farbschattierungen der Mosaiksteine und die Farbenpracht der Bleiverglasungen wurden f&amp;uuml;r seine eigene k&amp;uuml;nstlerische Auffassung pr&amp;auml;gend.1969 schlie&amp;szlig;t Wagner seine Goldschmiedelehre in Berlin ab.Er verl&amp;auml;sst Europa und l&amp;auml;sst sich in Johannesburg/S&amp;uuml;dafrika nieder, wo er bis 1973 bleibt.Die ungew&amp;ouml;hnliche Vielfalt der Mineralien und Edelsteine der s&amp;uuml;dlichen Hemisph&amp;auml;re, jedoch nicht nur dieser, ziehen ihn vollkommen in ihren Bann und haben bis heute Einfluss auf seine Werke.1973 kommt Wagner nach Wien. Er studiert an der Akademie der Bildenden K&amp;uuml;nste und gr&amp;uuml;ndet 1983 die Galerie Mana, die bis 1990 zu einem wichtigen Ort der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst in Wien ist. Die Auseinandersetzung mit der Moderne regt ihn zu einer weitl&amp;auml;ufigen Formensprache an, die sowohl in seinem Schmuckdesign als auch in seinem Silberger&amp;auml;t, etwa dem &amp;raquo;Teapot for two&amp;laquo; (Silbertriennale 1991/92), und in der Ausstellung &amp;raquo;Diagonal - Design aus &amp;Ouml;sterreich&amp;laquo; im Rahmen der Expo 1992, ihren Niederschlag findet.Eine leider viel zu kurze Zusammenarbeit mit der Modesch&amp;ouml;pferin Gabriele Jegumna , die w&amp;auml;hrend der Offlein Modemesse 19888 und 89 gezeigt wird, er&amp;ouml;ffnet ihm einen Zugang zu einer umfangreicheren Formensprache. 1998 er&amp;ouml;ffnet Wagner ein Gesch&amp;auml;ft in der Wiener Innenstadt, das er 2005 wegen Besitzerwechsel wieder schlie&amp;szlig;en muss. 2006 erfolgt die Wiederer&amp;ouml;ffnung der Galerie Mana f&amp;uuml;r eigene Ausstellungen und als Forum f&amp;uuml;r Kollegen und KollegInnen der Schmuckkunst.Seit 2011 finden in der Mana j&amp;auml;hrlich im Herbst der zusammen mit Oskar Aichinger gestaltete Konzertzyklus "Das Neue Hauskonzert" statt. Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit, Phantasie, erotische Ausstrahlung - all das kann Schmuck aufweisen.Schmuck ohne die Person, die ihn tr&amp;auml;gt, ist unfertig.Erst am K&amp;ouml;rper - unabh&amp;auml;ngig davon wie oft und zu welcher Gelegenheit ein Schmuckst&amp;uuml;ck getragen wird - schlie&amp;szlig;t sich der Bogen, der meist mit einer Zeichnung und mit der Auswahl der Materialien begonnen hat. Diesen Ansatz versucht Wagner in seinem Projekt &amp;bdquo;Resonanzschmuck" zu hinterfragen.Bez&amp;uuml;glich der verwendeten Materialien gibt es keine Pr&amp;auml;ferenzen. Bei den Mineralien jedoch steht der Opal an oberster Stelle der Beliebtheit.Der K&amp;uuml;nstler Florian Wagner vereint in seinen Kreationen Wert und &amp;Auml;sthetik mit sowohl edlen als auch profanen Materialien.</description>
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